Lilli Marleen

Lillis place for rants and musing about life, universe and the whole rest. Mostly left, mostly sarcastic, sometimes in german, sometimes in Lilli-english.

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As you might see soon, english is not my mothertongue. And since english speaking people are used to others stumble around in their language, I hope I don't make too much of an idiot of myself here. So - my deepest apologies adressed to the English Language for not worshipping her better.

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Donnerstag, Januar 15, 2004
 
Salami im Hausflur

Es gibt so Sachen, darüber lügen Frauen meistens.

Eine dieser Lügen ist
„Aber nein Schatz, natürlich ist er nicht zu klein, ich finde ich absolut toll so, wie er ist“
oder
„Zu klein gibt's nicht“

Blödsinn.

Natürlich gibt es zu klein. Und natürlich gibt es dann einige Sachen im Bett, die machen einfach keinen Spaß.
Vögeln zum Beispiel.

Aber wie sagt frau das ihrem Partner?
Das kommt darauf an, würde ich sagen. Darauf, ob ich den Typ behalten will, oder ob er morgen früh bitte noch vor dem Kaffee wieder auf dem Heimweg sein soll.
In letzerem Falle plädiere ich für brutale Wahrheit und die ehrliche Überlegung, ob nicht eine Nacht allein viel netter ist.

So einen Typ kann frau dann, je nach Performance, auch mitten in der Nacht heimschiscken, wenn's gar nicht anders geht.

Will ich den behalten, dann sollte ich etwas behutsamer vorgehen, denn so ein männliches Ego ist ein sehr zartes, kleines Pflänzchen; das will gepflegt und gehegt sein.
Und mal ganz im Ernst – was ist schön Vögeln gegen all die Freuden, die es sonst so noch gibt?
Ich glaube, dass muss ich heutzutage keiner Frau mehr erklären, dass es tausend Freuden ohne „die eine“ gibt, wo es denn auch egal ist, wie groß „der Kleine“ dann wirklich ist.

Auf der anderen Seite gibt es auch zu groß.

Mein immer gern zitierter damals bester Freund meinte dann auf seine, widerliche, aber nicht minder witzige Art:“Das ist dann eben der Unterschied, ob ich eine Salami in einen Hausflur schmeisse, oder in ein Nadelöhr quetschen will“.
So drastisch hätte ich es nie ausgedrückt, aber das Bild spricht in seiner Übertreibung doch für sich, oder?